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Aktuelles

 

Im Jahresprogramm 2017 finden Sie die aktuellen Termine
der kirchenmusikalischen Veranstaltungen in der Steinfelder Basilika
für das neue Jahr 2017.

Wenn Sie uns bei der Finanzierung der Orgelvespern und Vesperkonzerte unterstützen möchten, finden Sie hier nähere Informationen:
http://www.gdg-steinfeld.de/de/steinfeld/basilika-chor/freundeskreis/

 Meine eigenen Konzerttermine finden Sie hier.

   

Orgelvesper
Sonntag, 29. Oktober 2017, 16 Uhr

PROGRAMM

Am Sonntag, 29. Oktober 2017 findet um 16 Uhr in der Steinfelder Basilika eine Orgelvesper mit Christoph Bartusek, dem Organisten an der Rheinberger St.-Peter-Kirche statt.
Er wird an der historischen König-Orgel Werke von Bruhns, Altnikol, Clérambault, Bach und Rheinberger spielen.
Der Eintritt zu den sonntäglichen Vesperkonzerten ist generell frei, um aber die entstehenden Kosten zu bestreiten wird eine Spende in Höhe von wenigstens 5 Euro erbeten.

Christoph Bartusek  wurde 1975 in Rheinberg geboren und wuchs am linken Niederrhein auf. Nach Schule und Zivildienst folgten die Studien Lehramt Musik (Sek II/I) und Kirchenmusik an der Folkwang-Hochschule in Essen sowie Germanistik und Pädagogik an der Universität Essen. Seine Lehrer im Fach Orgel waren Prof. Sieglinde Ahrens, Hans-Eberhard Ross und Frank Volke, im Fach Chor- und Orchesterleitung (als künstlerisches Vertiefungsfach) Prof. Ralf Otto und Prof. Guido Knüsel. Weiterführende Studien u.a. bei Prof. Edgar Krapp (München), Thierry Mechler (Lyon/Köln), Prof. Günther Kaunzinger (Würzburg), Prof. Philippe Lefebvre (Paris) und Ansgar Wallenhorst (Ratingen).
Berufliche Stationen waren u.a. St. Paulus in Voerde und St. Paulus in Recklinghausen (an der denkmalgeschützten Breil-Orgel von 1930 mit heute fünf Manualen und 71 Registern). Während eines Theologie-Studiums in Münster wirkte er ab 2006 in der dortigen Dommusik mit.
2012 kehrte er an seinen Geburtsort als Kirchenmusiker an St. Peter zurück. Neben der umfangreichen Chorarbeit betreut er dort als künstlerischer Leiter die Konzertreihe »Rheinberger Abendmusik«.

 

Franz von Suppè: REQUIEM-ORATORIUM
Sonntag, 5. November 2017, 16 Uhr

Am Sonntag, 5. November 2017 kommt um 16 Uhr in einer deutschen Erstaufführung das Requiem-Oratorium „Das Gericht der Toten“ für Soli, Chor und Orchester von Franz von Suppè zur Aufführung.

Neben den Solisten Barbara Felicitas Marin, Sopran; Silke Hartstang, Alt; Michael Kurz, Tenor musizieren die Chorgemeinschaft Allegro Vivace Bad Münstereifel und das Staatliches Sinfonieorchester Neue Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Paul F. Irmen

Franz von Suppè, gemeinhin bekannt als „Vater der klassischen Wiener Operette“ und  der Komponist flotter Märsche und Walzer, (Leichte Kavallerie) hat Zeit seines Lebens darum gekämpft, als ernsthafter Komponist anerkannt zu werden. Er verstand sich als Mozartschüler der zweiten Generation und hatte schon in jungen Jahren zahlreiche kirchenmusikalische Werke geschrieben, darunter drei große Orchester-Messen. Kein Geringerer als Johannes Brahms äußerte sich voll des Lobes über seine sakralen Kompositionen.

Das „Requiem-Oratorium“, mit dem Titel „Das Gericht der Toten“ stellt den Höhepunkt seines kirchenmusikalischen Schaffens dar. Den Kern bildet das Requiem von 1855, das Suppè  anlässlich des Todes seines großen Förderers Franz Pokorny nach den Texten  der „Missa pro defunctis“, der katholischen „Totenmesse“, komponiert und sehr erfolgreich uraufgeführt hatte.  In dramatischen Rezitativen und Chören wird  das Szenario des Weltengerichts effektvoll in Musik gesetzt und in trostvollen Arien werden die „letzten Dinge“ besungen.

Als  große Meditationsmusik über den Tod und das Jüngste Gericht spiegelt es die tief religiöse Intention des Komponisten wider. Suppè geht es mehr um die Hoffnung auf Auferstehung und Erlösung als um die ewige Verdammnis. Damit kommt er heutigem theologischen Verständnis erstaunlich nahe, welches das Wiedersehen in einer besseren Welt in den Mittelpunkt des Totengedenkens stellt.

Einlass 15:00 Uhr – Beginn 16:00 Uhr – Dauer ca. 90 Minuten
Eintritt: 22 € im Vorverkauf, 24 € Abendkasse  - Freie Platzwahl
Vorverkaufbeginn: 1.9.2017
Kartentelefon: 02253-545180 - Karten-Email:
karten.av@gmail.com

Adresse: Kloster Steinfeld, 53925 Kall,  Hermann-Josef-Straße 4

Weitere Informationen: www.allegrovivace.jimdo.com             
Kontakt: paulf.irmen@t-online.de

 

Kleines Orgelkonzert
Donnerstag, 9. November 2017, 20 Uhr

Am Donnerstag, 9. November 2017, findet um 20 Uhr in der Steinfelder Basilika das nächste „Kleine Orgelkonzert“ mit dem Steinfelder Basilikaorganisten Andreas Warler statt.
Die "Kleinen Orgelkonzerte" finden, anders als die großen Orgelvespern, abends um 20 Uhr an unterschiedlichen Wochentagen auf das Jahr verteilt statt. Für den Organisten an der Basilika sind sie Gelegenheit, kleine, fast vergessene Schätze der Orgelmusik genauso aufzuführen wie die berühmteren Werke. Eine ausführliche inhaltliche Einführung ist Bestandteil des Programms. Sofern die Besucherzahlen es zulassen, gibt es während des Konzertes die Möglichkeit, das Spiel des Organisten von der Empore der Basilika zu verfolgen.

Der Eintritt ist frei(willig). 

 

 

Kirchenkonzert mit den Don Kosaken
Sonntag, 19. November 2017, 16 Uhr 

DAS ORIGINAL KOMMT!  DON KOSAKEN CHOR SERGE JAROFF®
Leitung: WANJA HLIBKA 

Gastiert mit einem Kirchen-Konzert am Sonntag den 19.11.2017, in Kall-Steinfeld. 

Als legitimer Nachfolger von SERGE JAROFF gastiert WANJA HLIBKA mit der „neuen Generationen“ der DON KOSAKEN, in der Basilika Kloster Steinfeld. 

Der Original Don Kosaken Chor Serge Jaroff war wohl der berühmteste Chor weltweit und das über fast sechs Jahrzehnte von 1921 bis 1979. Nach einer ca. zwölfjährigen Pause ist der Chor nun wieder unter der Leitung von Wanja Hlibka, dem ehemals jüngsten Solisten Serge Jaroffs  mit unverminderter Popularität  in den großen Konzerthallen und Kathedralen in Europa und seit 2007 auch im fernen Osten zu hören. Weitere große Tourneen durch Amerika und Australien sind in Vorbereitung. 

Bemerkenswert  ist, dass der Chor in allen Ländern und fremden Kulturen mit derselben  Euphorie  und Begeisterung aufgenommen wird, was auch wieder bestätigt, dass Musik Menschen und Völker verbinden kann, auch wenn die Sprache nicht von allen verstanden wird. Die Art der Interpretation der Gesänge, sowie die stimmlichen Möglichkeiten der Sänger, die ausnahmslos auch als Solisten in Erscheinung treten, sind ebenfalls Garant dafür, dass die typischen klanglichen Besonderheiten dieses Chores erhalten bleiben. Die sechzigjährige künstlerische Arbeit Serge Jaroffs wird somit in authentischer und unnachahmlicher Weise fortgeführt.

Seit 2001 führt Wanja Hlibka den rechtlich geschützten Namen DON KOSAKEN CHOR SERGE JAROFF® Leitung: WANJA HLIBKA. 

Das Konzert beginnt am Sonntag, den 19.11.2017 um 16 Uhr.  

Kartenvorverkauf € 20,-- im Klosterladen/Klostercafé Steinfeld

Restkarten an der Abendkasse